Crosslinking auf dem XLX508


Der XLX508 bietet ein sogenanntes Crosslinking bzw. eine Brücke (Bridge) um DStar, DMR und C4FM und auch Peanut mit einander zu verbinden.

Mit dieser Information möchten wir versuchen, das Crosslinking und Transcoding transparent zu gestalten und informieren, was wie funktioniert und wie man wo gehört wird.

Es gibt viele Gateways, die diese Funktionalität bieten, aber keines dieser Gateways bietet eine Information, die klar aussagt, welches Linking vorhanden ist.

Weiterhin versuchen wir entgegen den anderen Gateways, auch eine annehmbare Transcodingqualität zu liefern. Aber dafür sind auch gewisse Vorbereitungen an den Funkgeräten und der Software nötig, die von den OMs im Betrieb eingesetzt werden.

Dies wird aber auch in diesem Dokument beschrieben, was machbar ist und was nicht, bzw. was man machen muss, damit das Transcoding gut funktioniert und welche Ursachen es meisstens hat, wenn es dann nicht gut funktioniert.


Crosslinking bedeutet, dass ein Signal, welches in einer bestimmten digitalen Betriebsart gesendet wird, nicht nur in dieser digitalen Betriebsart weiter geleitet wird, sondern auch in die anderen verfügbaren Betriebsarten an die jeweiligen Räume, Reflectoren und Talkgroups.

Der XLX508 bietet verschiedene Verbindungen die es erlauben QSO von DStar nach DMR, C4FM oder auch Peanut by PA7LIM zu führen.

Dafür sind verschiedene Vernetzungen (Crosslinking) nötig und auch ein wenig Hardware.

Als Herzstück ist der XLX508, welcher in Düsseldorf im MyLoc Rechenzentrum steht, vorhanden.

Dieser verwaltet die meisten Verbindungen in sich und ist über eine schnelle Verbindung mit dem Internet verbunden und Repeater und Hotspots können sich egal ob in DStar, C4FM, DMR oder aber Peanut mit diesem Gateway verbinden.

Intern werden die Zugänge zu DStar, DMR, C4FM und Peanut by PA7LIM mit einander verbunden und alle Signale, egal aus welcher Betriebsart, werden in alle Richtungen übersetzt und an die Repeater Hotspots geschickt, die angeschlossen sind.

Diese Verbindungen sind dafür da um ein Signal, welches in einer bestimmten digitalen Betriebsart ankommt in die anderen beiden Betriebsarten zu schicken.

Damit das dann auch funktioniert und nicht nur das Signal ankommt muss das digitale Signal natürlich auch umgewandelt werden.

Wenn ein Signal in DStar von einem angeschlossenen Repeater/Hotspot im Modul G oder J ankommt wird dieses Signal in dem entsprechenden Modul auch wieder an alle angeschlossenen mit dem Modul verlinkten Repeater und Hotspots abgegeben.

Weiterhin wird das Signal dann über einen Transcoder(Übersetzer) geschickt und in C4FM und DMR übersetzt und entsprechend den Verbindungen im Modul G an den YSF64445 und an die BM-TG 26446 ausgegeben sowie im Modul J an den XLX508 OWL (YSF64446) und die BM-TG 26447 sowie an die TG9 im TS2 auf dem Reflector 4050 im DMR+ Netz und Peanut ausgegeben.

Das funktioniert über 6 angeschlossene Transcoderchips die die C4FM Modulation oder die Dstar Modulation wie auch die DMR Modulation und die jeweils andere Modulationsart übersetzen.

Es bedarf dafür immer 2 solcher Transcoder, damit eben die eine Sprache in die andere übersetzt werden kann.

Auf dem XLX508 laufen 6 solcher Transcoder, sodass immer 2 Module gleichzeitig übersetzt werden können.

Peaanut wird wie DStar gehandhabt und ein Transcoder schickt das Peanut Signal als DStar Signal zum Gateway. Daher wird im weiteren Verlauf nicht weiter explizit auf Peanut eingegangen, da die Informationen für Peanut eben gleich der DStar Infos sind.

Das bedeutet, dass Modul G und J gleichzeitig Crossband Betrieb machen können und es auch nicht zu Kollisionen kommt.

Die insgesammt 7 Transcoder die für das Crosslinking verwendet werden, laufen auf zwei Raspberry 4 mit 2GB Ram.

Der eine Raspberry 4 versorgt das Transcoding der verschiedenen Betriebsarten und beherbergt momentan 2 AMBE 3003 mit insgesamt 6 Kanälen, wovon aber nur 4 wirklich benötigt werden um die Modul G und J zu versorgen.

Der andere Raspberry 4 versorgt das Transcoding für Peanut auf dem XLX508J und es wird ein AMBE 3000 eingesetzt. Später, wenn der Peanut Server das unterstützt, wird der eine 3003 mit dem 3000er getauscht, damit dann auch das Modul G über Peanut erreichbar ist.

Im Folgenden wird erklärt, was mit wem vernetzt ist und und wie man da hinkommt bzw. was man braucht um eben sogenannten Crossmode Betrieb zu machen.

Es gibt 2 verschiedene "Räume in C4FM bzw. Reflectoren in DStar oder Talkgroups im Brandmeister DMR-Netz" sowie einen Relector im "DMR+ Netz"die genutzt werden können.


Diese Crosslinks sind wie folgt:


  • 1. "DL-OWL bzw.YSF64445(C4FM)" vernetzt mit "XLX508G(DStar)" und der "TG26446(BM-DMR)"

  • 2. "XLX508-OWL bzw.YSF64446(C4FM)" vernetzt mit "XLX508J(Dstar)" der "TG26447(BM-DMR), "DMR+ TG9 Reflector 4050" sowie "Peanut XLX508J"

  • Da sich einige Funkamateure schwer tun, die Vernetzung des XLX508 zu verstehen und nicht wissen, was mit wem bzw. wohin vernetzt ist versuche ich es nochmals visuell darzustellen.

    Zum Verständlis: die beiden Verlinkungen haben nur so viel gemeinsam, dass sie beide auf dem XLX508 landen.

    Wenn man auf einem Modul ist, wird man auf dem anderen Modul NICHT gehört.

    Man stelle sich vor, dass der XLX508 ein Haus ist. In diesem Haus gibt es 2 Wohnungen die Räume haben. Wohnung A ist der XLX508G und da gehören 3 Zimmer zu welche der XLX508G selber ist sowie die TG26446 und der YSF64445.

    Die Wohnung B hat 5 Zimmer und dazu gehört der XLX508J, die TG26447 im BM, der YSF64446 sowie den Raum DMR+ REflector 4050 und den Raum Peanut XLX508J.

    In den Wohnungen sind die Zimmer miteinander verbunden und jede Wohnung hat eine eigene Haustür.

    In Wohnung A sind zwischen Raum XLX508G, YSF64445(DE OWL) und der BM TG26446 Türen und all diese Räume haben eine Verbindung.

    Auch in Wohnung B gibt es zwischen Raum XLX508J, YSF64446 XLX508 OWL der BM TG26447 sowie dem DMR+ TG9 Reflector 4050 und dem Peanut XLX508J Türen und diese sind mit einander verbunden.

    Aber zwischen diesen beiden Wohnungen und von den Räumen der einen Wohnung zu den Räumen der anderen Wohnung gibt es keine Türen, somit gibt es keine Verbindung. Sie befinden sich aber dennoch im gleichen Haus.

    anbei eine visuelle Darstellung:


    Verlinkung XLX508


    Wie man sieht, befinden sich alle Räume in einem Haus, jeodch sind Raum 1 bis 3 miteinander verbunden und Raum 4 bis 8 sind miteinander verbunden.

    Aber zwischen Raum 1 bis 3 und Raum 4 bis 8 gibt es keine Verbindungen.

    Nun sollte auch dem Letzten klar sein, wie und wo man gehört wird und was man einschalten muss um wo gehört zu werden.


    In diesem Abschnitt wird auf die Vernetzung des 1. Crosslinks eingegangen:


    DStar

    Der erste Crosslink ist erreichbar in DStar über den XLX508G

    Hierzu verlinkt man das Relais oder der Hotspot in dem man über DTMF mit der DTMF Folge A 5 0 8 0 7 oder D 5 0 8 0 7 den Gateway aufruft.

    Eine weitere Möglichkeit ist aber auch der Eintrag in die Yourcall Liste mit XLX508GL bzw. DCS508GL

    Wie das bei den einzelnen Geräten gemacht wird, ist den jeweiligen Bedienungsanleitungen der Geräte zu entnehmen.

    Nun sollte sich der Repeater mit dem XLX508G verbinden.

    Über die Vernetzung ist man dann auch in C4FM auf dem YSF64445 und in BM-DMR auf der TG26446 zu hören und man kann dort auch empfangen

    DStar via Icom G3 Terminal

    Der XLX508G ist auch über Icom G3 Terminal zu erreichen.

    Dies wird von folgenden Geräten unterstützt:

    ID31Plus, ID-51Plus2, ID-4100, IC-9700

    Dazu muss man in der Reflector Liste einen Eintrag mit "/XLX508G" vornehmen.

    Wie das funktioniert und wie man das aufruft ist den Handbüchern der Geräte zu entnehmen.


    C4FM

    Der erste Crosslink is erreichbar in C4FM über den YSF64445 DL-OWL.

    Hierzu muss man den Repeater oder den Hotspot auf den YSF64445 verlinken.

    Je nach Funkgerät funktioniert das unterschiedlich und ist jeweils den Bedienungsanleitungen zu entnehmen.

    Meistens kann man einen C4FM Gateway einfach über die DTMF Tasten aufrufen

    Hierzu muss man die #-Taste etwas länger (1s) drücken und dann für den YSF64445 die 6 4 4 4 5 abschliesend mit der # aufrufen.

    Nun sollte sich der Repeater mit dem YSF64445 verbinden.

    Über die Vernetzung ist man dann auch in DStar auf dem XLX508G und in BM-DMR auf der TG26446 zu hören und empfängt natürlich auch entsprechend


    BM-DMR

    Der erste Crosslink is erreichbar in BM-DMR über die Talkgroup TG26446 DL-OWL.

    Hierzu muss man auf einem Timeslot den BM-Repeater oder den Hotspot auf die TG26446 verlinken.

    Dazu muss mann lediglich im Funkgerät die TG26446 anlegen und dann auswählen und einmal die PTT betätigen.

    Danach ist der Repeater bzw. Hotspot welcher sich schon im Brandmeisternetz befindet mit der TG26446 verbunden und es wird der Funkverkehr zu hören sein und man kann dort auch empfangen.

    Über die Vernetzung ist man dann auch in DStar auf dem XLX508G und in C4FM auf dem YSF64445 zu hören


    Peanut auf dem XLX508G !!! In Vorbereitung !!!

    Der XLX508G kann evtl. auch bald über "Peanut erreicht werden. Leider unterstützt der Peanut Server von PA7LIM zur Zeit den AMBE 3003 noch nicht und somit kann nur ein Modul verfügbar gemacht werden.

    Dieser wird sobald dies geht verfügbar sein. De folgende Text beschreibt die Funktion wie es dann sein wird. Unten weiter wird diese Funktion für das Modul J beschrieben.

    Um am Funkverkehr im Modul G und den angehängten Raum YSF64445 und der TG26446 teilnehmen zu können ist nicht unbedingt ein Funkgerät nötig.

    Es reicht ein PC oder Android Gerät mit der Version 4.X oder höher und einer dafür verfügbaren Software, um den Betrieb auf dem XLX508G hören zu können und sogar am Funkverkehr teilnehmen zu können.

    Das digitale Zeitalter macht es möglich. Es bedarf dazu keinerlei weitere Hardware als eben PC oder Android Gerät.

    PA7LIM stellt hierfür den sogenannten Peanut Server bereit,und der XLX508 stellt dafür einen sogenannten Transcoder wie für das Transcoding der verschiedenen digitalen Funkbetriebsarten bereit.

    Die Windows Software kann bei David PA7LIM heruntergeladen werden.

    Die Android Software bekommt man im Google Playstore..

    Um die Software / App benutzen zu können ist ein Code nötig, der hier beantragt werden kann: Peanut Request..

    Der Peanut Server und die Stationen die Peanut benutzen werden wie DStar Repeater bzw. Stationen behandelt und im Dashboard angezeigt.

    Im Suffix der Station steht dann "PNUT" und als Peer wird "PA7LIM D" als Repeater angeigt.


    In diesem Abschnitt wird auf die Vernetzung des 2. Crosslinks eingegangen:


    DStar

    Der zweite Crosslink ist erreichbar in DStar über den XLX508J

    Hierzu verlinkt man das Relais oder der Hotspot in dem man über DTMF mit der DTMF Folge A 5 0 8 1 0 oder D 5 0 8 0 1 0 den Gateway aufruft.

    Eine weitere Möglichkeit ist aber auch der Eintrag in die Yourcall Liste mit XLX508JL bzw. DCS508JL

    Wie das bei den einzelnen Geräten gemacht wird, ist den jeweiligen Bedienungsanleitungen der Geräte zu entnehmen.

    Nun sollte sich der Repeater mit dem XLX508J verbinden.

    Über die Vernetzung ist man dann auch in C4FM auf dem YSF64446(XLX508 OWL) und in BM-DMR auf der TG26447 zu hören und man kann dort auch empfangen.

    DStar via Icom G3 Terminal

    Der XLX508J ist auch über Icom G3 Terminal zu erreichen.

    Dies wird von folgenden Geräten unterstützt:

    ID31Plus, ID-51Plus2, ID-4100, IC-9700

    Dazu muss man in der Reflector Liste einen Eintrag mit "/XLX508J" vornehmen.

    Wie das funktioniert und wie man das aufruft ist den Handbüchern der Geräte zu entnehmen.


    C4FM

    Der zweite Crosslink is erreichbar in C4FM über den XLX508 OWL.

    Hierzu muss man den Repeater oder den Hotspot auf den YSF64446 verlinken.

    Je nach Funkgerät funktioniert das unterschiedlich und ist jeweils den Bedienungsanleitungen zu entnehmen

    Meistens kann man einen C4FM Gateway einfach über die DTMF Tasten aufrufen

    Hierzu muss man die #-Taste etwas länger (1s)drücken und dann für den YSF64446 die 6 4 4 4 6 abschliesend mit der # aufrufen.

    Nun sollte sich der Repeater mit dem YSF64446 (XLX508 OWL) verbinden.

    Über die Vernetzung ist man dann auch in DStar auf dem XLX508J und in BM-DMR auf der TG26447 und im DMR+ auf dem Reflector 4050 zu hören und man kann dort auch sprechen.


    BM-DMR

    Der zweite Crosslink is erreichbar in BM-DMR über die Talkgroup TG26447 DL-OWL.

    Hierzu muss man auf einem Timeslot den BM-Repeater oder den Hotspot auf die TG26447 verlinken.

    Dazu muss mann lediglich im Funkgerät die TG26447 anlegen und dann auswählen und einmal die PTT betätigen.

    Danach ist der Repeater bzw. Hotspot welcher sich schon im Brandmeisternetz befindet mit der TG26447 verbunden und es wird der Funkverkehr zu hören sein und man kann dort auch sprechen.

    Über die Vernetzung ist man dann auch in DStar auf dem XLX508J und in C4FM auf dem YSF64446 (XLX508 OWL) und in DMR+ auf dem Reflector 4050 zu hören und man kann dort auch empfangen.


    DMR+

    Der XLX508J ist auch aus dem DMR+ Netz erreichbar.

    Hierzu wurde die TG9 Reflector 4050 erreichbar im TS2 mit dem XLX508J verlinkt und die DMR Aussendungen werden dann über den Gateway in alle Betriebsarten weiter gegeben.

    Hierzu muss der Repeater / der Hotspot mit dem"ipsc.dmr-dl.net" oder einem anderen IPSC Gateway verbunden sein.

    Über ein Prviate Call ruft man den Reflector 4050 über die TG9 im TS2 auf.


    Peanut auf dem XLX508J

    Der XLX508J kann auch über "Peanut" erreicht werden.

    Um am Funkverkehr im Modul G und den angehängten Raum YSF64446 und der TG26447 teilnehmen zu können ist nicht unbedingt ein Funkgerät nötig.

    Es reicht ein PC oder Android Gerät mit der Version 4.X oder höher und einer dafür verfügbaren Software, um den Betrieb auf dem XLX508J hören zu können und sogar am Funkverkehr teilnehmen zu können.

    Das digitale Zeitalter macht es möglich. Es bedarf dazu keinerlei weitere Hardware als eben PC oder Android Gerät.

    PA7LIM stellt hierfür den sogenannten Peanut Server bereit,und der XLX508 stellt dafür einen sogenannten Transcoder wie für das Transcoding der verschiedenen digitalen Funkbetriebsarten bereit.

    Die Windows Software kann bei David PA7LIM heruntergeladen werden.

    Die Android Software bekommt man im Google Playstore..

    Um die Software / App benutzen zu können ist ein Code nötig, der hier beantragt werden kann: Peanut Request..

    Der Peanut Server und die Stationen die Peanut benutzen werden wie DStar Repeater bzw. Stationen behandelt und im Dashboard angezeigt.

    Im Suffix der Station steht dann "PNUT" und als Peer wird "PA7LIM D" als Repeater angeigt.



    Visualisierung der Vernetzung des XLX508 mit den anderen Systemen


    XLX508

    Visuelle Darstellung des Transcodings


    XLX508



    Hier noch einmal die beiden Verlinkungen namentlich:


  • "XLX508G" verlinkt zu "YSF DE-OWL(YSF64445)" und "BM-TG26446".

  • "XLX508J" verlinkt zu "XLX508 OWL(YSF64446)", "BM-TG26447, "DMR+ TS2 TG9 Reflector 4050" sowie "Peanut XLX508J".


  • Transcoding auf XLX508


    Erklärungen zur Qualität des Digitalfunks und des Transcodings


    Der XLX508 bietet ein so genanntes Transcoding.

    Dieses Transcoding erlaubt es, dass ein Signal, was in einer bestimmten digitalen Betriebsart ankommt, in eine oder mehrere andere Betriebsarten in Echtzeit mit einem Transcoder übersetzt wird und dann an den am XLX508 angeschlossenenen Repeatern/Hotspots mit der entsrechenden digitalen Betriebsart wieder ausgesendet wird.

    Dies bedeutet, dass eben Stationen in DStar mit Stationen in DMR oder C4FM sprechen können, da der XLX508 die Übersetzung übernimmt und die nötigen Voraussetzungen schafft, um eben diese "unterschiedlich" ausgestatteten Stationen mit einander zu verbinden.

    Aber wie funktioniert das?

    Als Vergleich nehme ich mal ein Wasserkraftwerk welches Strom erzeugt.

    Bei dem Wasserkraftwerk wird fliessendes Wasser, was eine bestimmte mechanische Energie mit sich bringt, eben durch das Fliessen in elektrische Energie um gewandelt. Ein "Wasserrad" welches durch die Fliessgeschwindigkeit angetrieben wird, treibt einen Generator an und dieser erzeugt eben dann Strom, bzw. übersetzt (transcodiert) die mechanische Energie in elektrische Energie.

    Beim Transcoder wird ein Signal, was am XLX508 ankommt, zuerst einmal an alle Repeater bzw. Hotspots in der gleichen digitalen Betriebsart weiter geschickt. (Durchfluss des Wassers im Wasserkraftwerk)

    Zum einen kommt das Wasser auf der anderen Seite eben genau so raus, wie es am Eingang hinein geflossen ist, also ohne "Transcoding" zum anderen wird eben wird die Energie des Wassers in Strom umgewandelt.

    Um nun eben ein ankommendes Signal einfach durchzuleiten, braucht es keinen Transcoder.

    Weiterhin wird das Signal zum Transcoder geschickt, (wie beim Wasserkraftwerk die mechanische Energie auf den Generator geleitet wird) welcher die gesendeten digitalen "Daten" also die Modulation egal ob DStar, C4FM oder DMR erst einmal verarbeitet (wie der Generator des Kraftwerks die drehende mechanische Energie dann in elektrische Energie umwandelt), und dann in die jeweils beiden anderen Modulationsarten 1:1 übersetzt (transcodiert).

    Dadurch, dass die verschiedenen digitalen Betriebsarten unterschiedlich sind, C4FM eben etwas leise, DMR eben etwas laut und DStar "durchschnittlich" muss der Transcoder eben nicht nur "übersetzen", sondern er versucht auch die Level und den Dynamikbereich in der jeweils andere Betriebsart anzupassen.

    Beim Wasserkraftwerk vergleichbar mit wenn man unterschiedliche Flüssigkeiten benutzen würde, Wasser fliesst vergleichsweise schnell, Öl würde die Sache verlangsamen....

    Dies funktioniert zur Zeit aber nur in einem sehr begrenzten Bereich und z.B. Signale von DMR zu C4FM klingen sehr "massiv".

    Das transcodierte Signal wird dann zu den jeweils angeschlossenen Repeatern in den jeweils anderen Betriebsarten ebenfalls, genau wie in der gleichen, genutzen Betriebsart geschickt und somit dann auch hörbar.

    Dies funktioniert in alle Richtungen und von allen Richtungen. Das bedeutet, dass egal ob DStar, DMR oder C4FM genutzt wird, die Signale im Modul G und J immer in die jeweils anderen verfügbar sind.

    Dies geschied in Echtzeit, was bedeutet, das es zu kaum einem Zeitversatz kommt und man ein QSO zwischen DStar , C4FM und DMR machen kann ohne zeitliche Einbussen.

    Entgegen der Behauptungen mancher Funkamateure, dass das Transcoding Leute abschreckt eben wegen der Sprachqualität, die Digitalfunk nicht kennen, klingt Digitalfunk "nur" etwas anders als analoger Funk.

    Der Klang ist etwas "elektronisch" und je nach Betriebsart unterschiedlich jedoch fast immer gut verständlich, es seih denn dass der Transcoder mal nicht richtig funktioniert oder aber das zu transcodierende Signal schon mit wenig brauchbarer Qualität ankommt.

    Hinzu kommt, dass viele Funkamateure anscheinend nicht in der Lage sind, ihre Geräte so zu konfigurieren, dass sie von der Lautstärke her "normal" klingen.

    Viele OM sind einfach nur brüllend laut und es hüpft einem das Funkgerät fast vom Tisch. Speziell Leute die vom DMR kommen, da manche Geräte keine Anpassung der gesendeten Modulation erlauben, aber in den meissten Fällen ihr Gerät schlicht weg falsch eingestellt haben, wird eben DMR in C4FM und bedingt auch in Dstar viel zu laut wiedergegeben.

    Das liegt meisst daran, dass die Leute meinen, dass sie eben wie in Seitenbandmodulation ihr Mikrofon so massiv "aufreissen" zu müssen, dass man eben brüllend laut klingt. Aber im Digitalfunk ist die Lautstärke der Modulation eben nicht ausschlaggebend wie in SSB als Beispiel.

    Ein Signal, welches mit sehr kleinen Feldstärken am Repeater/Hotspot ankommt wird immer noch weitestgehend fehlerfrei dekodiert bzw. durchgereicht und es gibt kein "geht bedingt" oder "ich kann gerade noch Alles verstehen." Es gibt nur geht oder geht nicht.

    Das ist eben der entscheidene Vorteil des Digitalfunks. Die Meissten kennen DAB vom Autoradio, was das FM in naher Zukunft ablösen soll. Dort gibt es auch kein verrauschtes, schwaches Signal. Eben nur geht oder geht nicht. Das macht sich dann eben wenn es nicht mehr geht bemerkbar, dass eben nichts mehr zu hören ist, wenn das Signal von der Qualität zu schlecht wird, aber eben kein Knistern oder Rauschen, wie man es von analogen Betriebsarten gewohnt ist.

    Selbst "schwache" Signal in einer digitalen Betriebsart unterscheiden sich nicht von einem Signal, was eben sehr stark ist, solange genug Datenqualität der Aussendung vorhanden ist, um dieses Signal dekodieren zu können bzw. die Fehlerkorrektur des jeweils benutzen Systems die fehlenden Bits und Bytes eben ausbügeln kann.

    Dies funktioniert aber bei allen 3 verfügbaren Betriebsarten unterschiedlich gut.

    DStar ist aus meiner Sicht am unempfindlichsten, C4FM ist auch sehr gut, und DMR braucht etwas mehr, da es ein 2 Schlitz Verfahren ist und eben ein Timing für die Benutzung eines Repeaters unerlässlich ist.

    Digitalfunk ist anders als Analogfunk. Weiterhin ist Transcoding eben nicht die eierlegende Wollmichsau, die ein Signal verbessert. Das Trancoding ist ein Übersetzer, und wer spricht schon 3 Sprachen fehlerfrei?

    Je nach Betriebsart sind die Unterschiede teils erheblich. Manche Funkamateure streuben sich eben auf einem Transcoder zu funken, das liegt aber weniger an der Qualität als an der Tatsache, dass diese Leute eben zwar Digitalfunk machen, aber nicht mit der Zeit gehen wollen und Neues ausprobieren oder neue Möglichkeiten zu nutzen, weil sie entweder zu engstirnig sind oder aber nicht willig sind sich mit diesem Thema auseinander zu setzen, warum manche Dinge so sind, wie sie eben sind und die aktuelle Technologie nicht im Stande ist, manche Dinge zu bereinigen oder so aufzuarbeiten, wie man es sich wünscht.

    Und eben diese Leute reden das Transcoding schlecht bzw. sagen, das taugt nicht oder aber behaupten, dass man durch das "Crosslinking von Reflectoren" ja gar nicht mehr weiss wo man gehört wird. Sprechen diese OM auch nicht mit anderen OM, weil sie evtl. eine andere Sprache sprechen oder eben nur mässig Englisch? Dies liegt aber eher daran, dass diese Leute sich eben nicht mit dem Transcoding auseinandersetzen und ohne zu Verstehen, was dort gemacht wird oder sich zu erkundigen, wie zum Beispiel diese Seite lesen, einfach dagegen reden.

    Bei einem Funkgerät welches DMR kann, muss man auch erst verstehen wie ein Codeplug geschrieben wird oder warum man einen Codeplug auf das Gerät laden muss. Für viele OM ist das sehr schwer zu verstehen, da sie vorher nur analog gefunkt haben und analog ist eben einfacher und man braucht kaum Wissen um Kanäle abzuspeichern oder aber man benutzt einfach den VFO Modus, und viele OM nehmen einfach was Vorhandenes und setzen sich "NICHT" mit der Funktionalität auseinander.

    Und nicht jeder kann oder will sich den "Luxus" leisten für jede digitale Betriebsart ein Funkgerät bereit zu halten.

    Warum soll man dann nicht den vom XLX508 zur Verfügung gestellten "Luxus" nutzen und über einen Transcoder funken um Jemanden zu erreichen, der eben "nur" ein Gerät hat, welches in einer anderen digitalen Betriebsart funkt und nicht in der die man selber hat?

    Das Transcoding auf dem XLX508 ist transparent gestaltet und es sind 2 Reflectoren/Räume/TGs miteinander, wie oben weiter beschrieben was mit wem vernetzt ist, und mit einigen Usern und dem Repeater Betreibern geplant und verbunden worden, um eben die Crossfunktionalität der einzelnen digitalen Betriebsarten zu bieten.

    Warum soll eine Modulationsart eine Barriere sein, und Kommunikation einschränken bzw. verhindern, auch wenn evtl. ein qualitativer Verlust vorhanden ist? Wobei der Verlust marginal ist und Alles weiterhin gut zu verstehen ist. Es wird doch auch z.B CW (Morsetelegraphie) benutzt um sich zu verständigen. Der Digitalfunk biete da eben noch viele Möglichkeiten, die zum Teil noch garnicht entwickelt sind oder aber noch am Anfang der Entwicklung stehen. Wenn ich mir WSJT ansehe, was war das am Anfang, und wo steht es heute.....

    Wir bieten eben diese Technik, auch wenn es noch was zu Verbessern gibt. Darum ist Amateurfunk eben Experimetalfunk, und das Transcoding ist noch im Experimentierstadium. Aber wenn man es nicht "live" ausprobiert und mit vielen Usern testet, kann man keine Defizite erkennen und keine Verbesserungen einbauen bzw. einfliessen lassen.

    In FM interessiert es Niemanden, wenn es rauscht und knackt, oder noch heftiger ist Betrieb in Seitenbandmodulation auf der Kurzwelle.

    Das Wichtigste ist doch die Kommunikation und dass man sich gegenseitig erreichen kann. Da spielt ein wenig Qualitätsverlust überhaupt keine Rolle. Und es muss ja auch nicht immer Alles wie aus der Stereoanlage klingen.

    Wichtig ist, man kann sich verständigen bzw. ein QSO führen und das eben möglichst unterbrechungsfrei. Und genau das bietet der Transcoder.

    Wer das nicht versteht oder anders denkt, der hat den Amateurfunkgedanken nicht verstanden und soll lieber sein Telefon nehmen oder Skype/Whatsapp oder was auch immer, hat aber im Amateurfunk, der u.A. für Völkerveständigung steht, und dann auch noch andere in ihrer Meinung beeinflusst, um nicht evtl. allein da zu stehen, nichts zu suchen und sollte vielleicht lieber seine Amateurfunklizenz abgeben. (das ist die persönliche Meinung des Verfassers und Betreibers des XLX508).

    Wobei ein normales Telefon auch im Audio sehr begrenzt klingt.

    Die Betriebsarten DMR, DStar und C4FM sind sehr unterschiedlich, daher ist es auch schwer diese über ein Transcoding so zu verknüpfen, sodass HiFi Qualität dabei herauskommt. Das ist einfach unmöglich.

    Und ein Funkamateur der mit Dialekt (Bayrisch, Berliner Mundart oder Sächsisch um nur ein paar zu nennen) spricht, ist auch nicht so gut verständlich, wie jemand der klares Hochdeutsch spricht. Spricht man deshalb nicht mit dem anderen?

    Und wenn zwei Leute sich treffen, aber unterschiedliche Sprachen sprechen, ist die Verständigung auch manchmal schwierig. Der Trancoder bietet mit den aktuellen Mitteln eben genau die Hilfe, die minimal nötig ist um sich aus verschiedenen digitalen Betriebsarten verstehen zu können und mit einander kommunizieren zu können. Ohne wäre das nicht möglich.

    Mit dem Transcoder wird lediglich eine Hilfe geliefert, um die Verständigung möglich zu machen, auch wenn evtl. die Qualität leidet.

    Und wo "SCH...." reingesteckt wird, kann eben nichts Besseres herauskommen. Zumindest sind wir noch nicht soweit.

  • DMR klingt eher laut und massiv, da es ursprünglich für Baustellenfunk auf einem Bagger oder in einem LKW entwickelt wurde.
  • C4FM klingt relativ natürlich, aber hat eine sehr begrenzte Dynamik und ist relativ flach bzw. leise.
  • DStar klingt je nach Gerät entweder natürlich oder begrenzt.

  • Das Transcoding verbessert die Qualität natürlich nicht und u.U. kann es sein, dass ein Signal was transcodiert wurde, noch schlechter / schlimmer klingt als im Ursprung.

    Wir arbeiten an verschiedenen Lösungen, um zum Einen den Pegel auf etwa gleiches Niveau zu bringen, aber auch einen etwa gleichen Dynamikbereich in alle Richtungen zu bekommen.

    Die Technik ist aber noch am Anfang und schauen wir mal, was die Zukunft bringt.

    Aber wenn eben ein schlechtes Signal in den Transcoder gegeben wird, können wir es nicht verbessern sondern nur begrenzen.

    Vielleicht schafft es ja irgendwann jemand, das Transcoding so weit zu bringen, dass eben "Verluste" oder Defizite beim Transcoding ausgeglichen werden und die "verloren gegangenen" Bits und Bytes zu ersetzen bzw. aufzufüllen, sodass ein sinnvoller Datenfluss entsteht und der Transcoder dann immer ein einwandfreies "verbessertes" Signal liefert.

    Aber bis dahin ist es bestimmt noch ein langer Weg, jedoch geht die Entwicklung immer weiter und eines darf man nicht vergessen, einen Trancoder in dieser Form gibt es kommerziell niergends ausser im Amateurfunk und diese Funktionalität wurde von Funkamateuren in ihrer Freizeit entwickelt.

    Probiert das Transcoding aus bevor ihr euch weigert und bildet euch eine eigene Meinung.

    Denn die OM, die eben das Transcoding "verteufeln" und schlecht reden, haben warscheinlich noch nie auf einem guten Transcoder gefunkt und würdigen die Arbeit, die da drin steckt nicht, aber motzen eben über die Qualität, haben aber zum Digitalfunk im Amateurfunk noch nie einen konstruktiven Beitrag geleistet und wissen garnicht, wieviel Arbeit und Wissen da drin steckt oder aber was es bedeutet einen Gateway mit dieser Funktionalität zu betreiben.

    Es geht besser als man denkt, aber eben viele Vorurteile vorhanden sind und bei anderen Gateways die ein Transcoding anbieten auch oft einfach die Performance fehlt.

    Denn Transcoding braucht ein gewisses Mass an Rechenpower und eben wenn der Transcoder abgesetzt betrieben wird, wie auf dem XLX508 eine sehr gute und performante Anbindung.

    Da reicht eine 3 Mbit Anbindung nicht aus und auch weil viele XLX Gateways auf einem Raspberry betrieben werden, reicht die Performance da auch nicht aus um ein ordentliches Transcoding zu liefern.

    Wir setzen einen Dell Poweredge R620 mit 2x Intel E5-2780 mit 2,8 Ghz und 128GB RAM ein. Sicher laufen da auch andere Anwendungen drauf, aber die Leistung ist sehr gut für den XLX508 dimensoniert.

    Als Anbindung kommt momentan eine 1Gbit Anbindung zum tragen und diese Anbindung wird über diverse Routen zu den Internetprovidern geschickt.

    Der Transcoder wird abgesetzt bei mir zuhause auf Linux Infrastruktur betrieben und ebenfalls über eine 1Gbit Internetanbindung betrieben. Somit ist dafür gesorgt, dass auch hier keine Engpässe entstehen.

    Aber auf das Routing hier einzugehen und genau zu erklären würde hier den Rahmen sprengen.

    Hier ein Soundfile welches von DMR mit einem Anytone AT878UV zu DStar auf dem XLX508 transcodiert ist: Play DMR to DStar

    Zum Vergleich ein Soundfile, welches von DStar mit einem Icom ID-51 zu DStar auf dem XLX508 aufgenommen wurde, also ohne Transcoding: Play DStar to DStar

    Aber die unterschiedlichen Funkgeräte klingen ansich auch unterschiedlich, Ein Anytone AT878 in DMR klingt anders als ein Icom ID-51 in Dstar.

    Und in FM hätte man den direkten Vergleich: Play FM Vergleich

    Sicherlich sind die Unterschiede in FM nicht so gross, da DMR und Dstar doch sehr unterschiedlich sind aber man hört auch in FM den Unterschied der Geräte aber eben nicht so kräftig.

    Aber man merkt dass digital u.U. richtig gut klingt und auch ein transkodiertes Signal sehr verständlich ist, aber nicht wirklich vergleichbar ist. Es ist wie mit dem Engländer und dem Deutschen in Englisch, die klingen auch unterschiedlich. Und ein Englisch sprechender Inder ist sehr extrem anders.

    Dies beweist, dass das Transcoding garnicht so schlecht funktioniert, wie von eingen OM behauptet wird.

    Sicherlich ist ein Straight Decoding, also innerhalb einer digitalen Modulationsart, immer klanglich besser, aber wie schon beschrieben, ein Deutscher klingt in Englisch auch anders als ein Engländer in Englisch.

    Leider habe ich kein DMR und kein C4FM Gerät, welches eine Aufnahme machen kann, die ich hier veröffentlichen könnte.

    Sonst würde ich diese Sound Files auch hier einstellen. Aber ich versichere, dass es in umgedrehter Richtung oder auch von und zu C4FM aus allen Richtungen nicht viel anders ist.

    Somit ist die Behauptung einiger Funkamateure, die sagen Transcoding kann man sich nicht anhören da die Qualität so schlecht ist sowie der Aussage, dass Crosslinking/Transcoding über eine Bridge unübersichtlich ist, wohl wiederlegt.

    Wenn man auf Kurzwelle funkt, weiss man doch auch nicht wo man überall gehört wird, und man ist sehr überrascht und freut sich, wenn man vom anderen Ende der Welt eine Antwort bekommt.

    Und eigentlich ist es doch auch egal, in welcher digitalen Betriebsart man überall gehört wird, denn Amateurfunk ist öffentlich und darf nicht verschlüsselt sein, obwohl manche OM ja gerne Privatgespräche auf Private Call in DMR machen, was nicht verboten ist, aber doch eigentlich eine Grauzone ausnutzt und nur unnötig den Timeslot eines Repeaters belegt und evtl. OMs die den Timeslot nutzen wollen nicht wissen, warum das gerade in dem Moment nicht geht, da ja ein Private Call gemacht wird und sie das nicht hören, da man ja eben entweder ein Gerät haben muss, um im Monitor Mode mitzuhören, was aber nur sehr wenige DMR Geräte können, erst Recht nicht die hochgelobten "kommerziellen" Geräte von Hytera oder Motorola, welche aber oft im Einsatz sind oder aber genau die beiden DMR IDs des Private Calls in seiner RX Group eingetragen haben muss.

    Und genau diese OMs sind es, die oft gegen das Transcoding motzen, aber eben andere OM behindern, weil sie die Private Call Funktion auf einem Repeater nutzen. Auf dem privaten Hotspot spielt das keine Rolle. Denn da stören diese OM niemanden. Jedoch kommt es oft auf diversen Repeatern vor, dass eben diese Funktion genutzt wird.

    Aber zurück zum Transcoding: Einfach ausprobieren und selber eine Meinung bilden.

    Vielleicht gibt es den einen oder anderen OM, der mir Files des Transcodings von DMR oder DStar zu C4FM bzw. zu DMR hier auf dem XLX508 aufgenommen, zur Verfügung stellen kann, dann stelle ich die hier ein.

    Vielen Dank

    73 de Stefan HB9GFX / DG9BDI